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WICHTIGE ÄNDERUNG!


AUS ORGANISATORISCHEN GRÜNDEN FINDET DIE HAUPTÜBUNG ZUR ANGEKÜNDIGEN ZEIT IM GEBIET EULHARDT ZWISCHEN HAUPTRAßE UND SCHÜTZENHAUS STATT!



Waldbrand am Geißberg


So lautet die Übungsannahme für die Großübung, die die vier Feuerwehren des Gemeinde-verwaltungsverbands AGOS am 18. Mai 2019 in Simmozheim durchführen werden. Waldbrände sind eine gefährliche Sache und führen im In- und Ausland regelmäßig zu großen Personen- und Sachschäden. Waldbrände treten meist als sogenannter Bodenbrand (auch Lauffeuer genannt) oder als Vollfeuer (auch Kronenfeuer genannt) auf. Die Ausbreitungsgeschwindig-keit liegt durchschnittlich bei ca. 500 Metern pro Stunde, kann aber auch auf 1-2 km/h ansteigen. Den Feuerwehren landauf landab stehen bei Waldbränden ein „energiereicher“ Gegner gegenüber und es bedarf des Einsatzes vieler Feuerwehrleute und Einsatz­fahrzeuge, um einen Waldbrand zunächst an der weiteren Ausdehnung zu hindern und ihn dann später vollständig zu löschen. Die Brandstellen sind oft schlecht und nur mit gelände­fähigen Einsatzfahrzeugen zu erreichen und einen Hydrant wird man mitten im Wald natürlich auch nicht finden. Das Löschwasser muß insofern aufwendig mit wasserführenden Einsatz­fahrzeugen oder über lange Schlauchleitungen (mit Zwischenlöschpumpen) herangeführt werden.


Am 18. Mai nehmen wir an, dass sich ein Waldbrand nördlich der Simmozheimer Bebauung am „Geißberg“ gebildet hat und durch Winde außer Kontrolle zu geraten droht. Aufgrund der gemeldeten Lage und des Gefährdungspotenzials wird „Vollalarm“ für die Feuerwehren Simmozheim, Altheng­stett, Ostelsheim und Gechingen ausgelöst und rund 100 Einsatzkräfte werden mit bis zu 18 Einsatzfahrzeugen gegen den angenommen Brand ankämpfen.


Ziel der Übung ist unter anderem zu erkennen, ob die vier Feuerwehren des GVV mit den vorhandenen Einsatzmitteln eine angemessene Schlagkraft aufbauen können oder, ob im Ernstfall unmittelbar weitere Einheiten um­liegender Feuer­wehren hinzugezogen werden müssen. Es werden verschiedene Methoden zum Aufbau von Riegelstellungen, z.B. mit handgeführten Strahlrohren, mit Löschmonitoren oder mit sogenannten Hydroschildern ausprobiert und auch beim Aufbau der Wasserversorgung werden unterschiedliche Taktiken parallel zur Anwendung kommen.


Zuschauer aus nah und fern sind bei der Übung herzlich willkommen und werden gebeten, sich bis spätestens 16 Uhr 30 am Standort der TEL (Technischen Einsatzleitung) einzufinden.  Die TEL wird auf dem Wirtschaftsweg unterhalb des Wanderparkplatzes Geißberg (von der Merklinger Str. kommend) eingerichtet. Nach Erläuterung der angenommen Lage und des taktischen Vorgehens, erfolgt die Alarmierung der Einsatzkräfte. Für das leibliche Wohl ist ein kleiner Getränkeverkauf organisiert. Zum Schutz der Natur werden die Einsatzkräfte nur am Rande des Waldes agieren und nicht mit Fahrzeugen in den Wald einfahren.

Ausblick auf ein spannendes Jahr bei der Feuerwehr Simmozheim


Schon an der Tagesordnung der Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Simmozheim am 19.01.2019 konnte man erkennen, dass das Jahr 2019 kein gewöhnliches Jahr sein wird:

Schon vor seinem typischen „Blick in den Rückspiegel“ stellte Kommandant Bernd Robertz die Pläne für das 150jährige Jubiläum der Feuerwehr vor, laut denen es über das gesamte Jahr 2019 verteilt verschiedene Programmpunkte und Festivitäten geben wird. Als kleinen Vorgeschmack blendete er Bilder ein, die alt und neu auf eine schöne Art und Weise verbanden. Es wird einen Malwettbewerb für Kinder geben, die historische Feuerlöschspritze und alte Uniformen werden ebenso Teile des Festjahres sein wie neue Feuerwehrfahrzeuge, mit denen zum Beispiel Kistenstapeln angeboten wird. Auch das Feuer der alten Mühle, das vor 150 Jahren der Auslöser für die Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr war, wird eine große Rolle spielen.

Zum Abschluss seiner Vorausschau wurde feierlich der neue Schriftzug enthüllt, der die Wand des Mannschaftsraumes in Erinnerung an das 150jährige Bestehen der Feuerwehr ziert.


Bei seinem „Blick in den Rückspiegel“ stellte Bernd Robertz fest, dass das vergangene Jahr mit 14 Einsätzen ein durchschnittliches Einsatzjahr war. Neben eher kleinen Einsätzen wie einem Brand auf dem Spielplatz am Geißberg, einem Baum auf der Merklingerstraße und einer Ölspur auf der Hauptstraße wurde noch nebenbei eine „gute Tat“ getan, indem die Hand eines kleinen Mädchens von zwei Feuerwehrkameraden aus einer Lautsprecherbox befreit wurde. Etwas beunruhigend war für den Kommandanten jedoch, dass die Zahl der Unfälle auf der B295 im letzten Jahr deutlich angestiegen war, was sich auch Anfang des neuen Jahres fortzog. So waren bei einem Verkehrsunfall am 24.07.2019 drei Personen schwer verletzt worden und mussten durch die Feuerwehr aus den Fahrzeugen befreit werden.

Um bestmöglich auf solche Einsätze vorbereitet zu sein, besuchten wieder mehrere Kameradinnen und Kameraden Lehrgänge im Kreis und auf der Landesfeuerwehrschule. Die Truppmann I Ausbildung sowie den Sprechfunkerlehrgang schlossen Susanne Steinhoff, Marc Lechler, Tim Robertz, Richard Auwärter, Etienne Jourdan und Jan Läpple erfolgreich ab, Stefan Haag beendete die Truppmann II Ausbildung. Hannes Auwärter und Markus Wolff absolvierten den Atemschutzlehrgang, Stefan Haag und Susanne Steinhoff nahmen an einer Motorsägenausbildung teil. Auf der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal legten Christian Seeger die Prüfung zum Gruppenführer und Bernd Robertz zum Zugführer ab. Arndt Soulier besuchte ebenfalls dort eine Schulung zum Thema Recht für Kommandanten sowie Gefahren der Elektromobilität.

Sehr stolz war Bernd Robertz auch auf die in 2018 nochmals gestiegene Übungsbeteiligung, was er der guten Kameradschaft in der Wehr zuschrieb. In einer Bilderpräsentation blickte er auf das Jahr zurück, indem er die verschiedenen Übungen, die Brandschutzerziehung, die neue Feuerwehrsoftware, die Feuerwehrdrohne sowie das gemeinsame Gruppenbild der Feuerwehren im Gemeindeverwaltungsverband zeigte.


Die Schriftführerin Stefanie Goy fasste in ihrem Bericht die kameradschaftlichen Aktivitäten der Feuerwehr zusammen. So standen die Kameradinnen und Kameraden bei zwei Hochzeiten Spalier, das Feuerwehrfest war ebenfalls ein großer Programmpunkt auf dem Jahresplan und zum Abschluss des Jahres fand eine gemütliche Weihnachtsfeier statt. Ein Höhepunkt des Jahres war sicher auch der Ausflug der Feuerwehr nach Schwäbisch Hall, bei dem unter anderem das Hohenloher Freilandmuseum sowie das Sudhaus in Schwäbisch Hall besucht wurden, aber auch die Teamfähigkeit aller bei einer Bauernolympiade auf die Probe gestellt wurde.


Der Ausflug war auch ein größerer Punkt im Bericht des Kassierers Christoph Gäckle, dem gegenüber die Einnahmen aus der Maihocketse und der Feuerwehrhocketse standen. Durch die vielen Veranstaltungen im Rahmen des 150jährigen Jubiläums hofft er, im neuen Jahr einen Überschuss in der Kasse zu erwirtschaften. Die beiden Kassenprüfer Sven Linkenheil und Daniel Schilling bescheinigten wie immer eine einwandfreie Kassenführung.


Auch die Jugendfeuerwehr war im vergangenen Jahr wieder sehr aktiv, was Jugendleiter Michael Bahr in seinem Jahresrückblick zeigte. Die fünf Jungen und sieben Mädchen besuchten neben den 18 Übungen unter anderem den Nachtumzug in Calw, nahmen an der Markungsputzede teil, waren Verletzte bei der Hauptübung der Einsatzabteilung, besuchten die Feuerwache 4 in Stuttgart und befreiten sich zum Abschluss des Jahres bei der Weihnachtsfeier aus einem sogenannten „Escape Room“

Gerührt waren alle von der Videobotschaft von Lucas Bahr, Sophia Wittmann und Jonas Schneider, die zum einen der Jugendfeuerwehr für die tolle Zeit dankten, sich aber auch auf die Zeit bei der Einsatzabteilung freuten, der sie am 1.2.2019 beitreten werden.


Günter Gerwig berichtete stellvertretend von den Aktivitäten der Alterswehr. Ein besonderer Punkt war wie jedes Jahr der Besuch des Theaters in Oberreichenbach, bei dem die Halle wie immer voll war, sodass es sogar ab diesem Jahr einen zusätzlichen Termin geben wird. Neben der Maiwanderung zum Hof Georgenau, einer Stadtführung und Besichtigung des Fernsehturmes in Stuttgart, des Ausfluges nach Bad Rippoldsau sowie einer Fahrt in die Pfalz gab es außerdem 6 Stammtische der Alterswehr, an denen die 11 Kameraden teilnahmen.


Bürgermeister Stefan Feigl freute sich in seinem Grußwort über die gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und betonte, dass das Einsatzspektrum immer größere Anspruche an die Einsatzmannschaft stellt, demgegenüber sich ein großes Fachwissen durch die Vielzahl der Ausbildungen und Übungen befindet. Er betonte, dass die Gemeinde jederzeit hinter der Feuerwehr steht und sagte seine Unterstützung zum 150jährigen Jubiläum zu.

Gleichzeitig bat er die Anwesenden aber auch um ihre Unterstützung, denn es war ihm ein Anliegen, für den Einzelhandel in Simmozheim zu werben. Durch die Neugestaltung des Ortskernes ist es ein wichtiger Punkt, den Laden „Nah & Gut“ in der Ortsmitte zu erhalten. Es könnten alle beim Erhalt mithelfen, indem sie dort auch aktiv einkaufen gehen.

Anschließend konnte er die einstimmige Entlastung der Führung der Feuerwehr bescheinigen.


Klaus Ziegler, der Kreisfeuerwehrverbandsvorsitzende, betonte bei seinem Grußwort, dass jede Ausbildung eine Möglichkeit ist, über den Tellerrand hinauszublicken und neue Menschen kennenzulernen. Er freute sich, dass dies in der neuen Landesfeuerwehrschule möglich ist, aber dort trotzdem noch eine Erweiterungsmaßnahme erforderlich ist, um der großen Zahl an benötigten Ausbildungsplätzen Herr zu werden.


Für weitere fünf Jahre wurde der Stellvertretende Kommandant Arndt Soulier fast einstimmig wiedergewählt und unterstützt somit weiterhin den Kommandanten bei seinen Aufgaben.

Als neuer Kamerad wurde Thomas Weil in die Einsatzabteilung aufgenommen.


Susanne Steinhoff, Tim Robertz, Marc Lechler, Etienne Jourdan, Jan Läpple und Richard Auwärter wurden zur Feuerwehrfrau beziehungsweise zum Feuerwehrmann befördert, Christian Seeger zum Löschmeister und Bernd Robertz zum Brandmeister.

Für 15 Jahre bei der Feuerwehr wurden Daniel Erdmann, Florian Frey, Christian Jetter, Anette Krießler, Stefanie Goy, Sven Linkenheil, Martin Losik, Christian Wittmann und Tobias Steinke mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Bronze ausgezeichnet. Für 25 Jahre wurde in Abwesenheit Klaus Nüssle geehrt.


Die Ziele für das neue Jahr sind laut Bernd Robertz, die Zahl der Mitglieder in der Einsatzabteilung zu steigern, um von den derzeit 36 Personen auf das gesetzte Ziel von 40 zu kommen.

Die gute Ausbildung und die Besprechung nach den Einsätzen sollen weiter fortgeführt werden, genauso wie die Erarbeitung verschiedener Einsatzschemata.

Bernd Robertz dankte allen für ihre Unterstützung und freute sich auf das kommende Jubiläumsjahr.



Live Musik am 07.07. und Feuerwehrhocketse am 08.07.2018


Wir laden Sie herzlich zu uns ins Feuerwehrhaus ein!


Am 07.07. spielt ab 20.00 Uhr die Coverband ELA - Acoustic Rock unplugged in der Fahrzeughalle.

Einlass ist bereits ab 19.00 Uhr und der Eintritt kostet 7 € pro Person (Mindestalter 16 Jahre)

Freuen Sie sich auf tolle Live-Musik und leckere Cocktails.

Außerdem haben wir auch andere Getränke für Sie vorbereitet und falls Sie Hunger haben, können Sie Bratwürste, Saitenwürste mit Kartoffelsalat oder auch Käseweckle kaufen.


Bei unserer Feuerwehrhocketse am 08.07. beginnt der Tag um 11.00 Uhr mit einem zünftigen Weißwurstfrühstück, das wieder vom Musikverein Simmozheim begleitet wird.

Anschließend können Sie sich auf Currywurst, Rote Würste, Steaks, Cevapcicci, Salatteller, Pommes, Pilz-Pfanne sowie Kaffee und Kuchen freuen.

Wir haben ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. So können Sie an unserem Feuerlöschtrainer üben, wie Sie selbst einen Brand löschen können und auch Ihre Kinder können in der Spielstraße der Jugendfeuerwehr ihr Können beweisen oder mit dem Feuerwehrauto mitfahren.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns!


Übung der Jugendfeuerwehr am 19.01.2018


Bei ihrer Übung am 19.01. machten sich die Jungs und Mädels der Jugendfeuerwehr auf den Weg zu einer Nachtwanderung. Start war am Feuerwehrhaus, weiter ging es über den Geißberg zum Hörnle.

Auf dem Hörnle-Parkplatz wärmten sich alles schließlich mit einem warmen Punsch, außerdem wartete eine kleine Stärkung in Form von Pizzaschnecken auf die fleißigen Wanderer. Vielen Dank an Doris dafür!

Anschließend ging es über die Steigstraße zurück in den Ort, einen Abstecher führte alle zum Stellvertretenden Kommandanten Arndt, um ihm Genesungswünsche zu überbringen.

Nach etwa eineinhalb Stunden kamen alle wieder gut am Feuerwehrhaus, dem Ziel der Wanderung, an. 

Bild: Jugendfeuerwehr Simmozheim

Jahres-Hauptübung der Feuerwehr am Samstag, dem 16.06.2018 um 16 Uhr


„Feuer im Kindergarten“


Liebe Simmozheimerinnen,

liebe Simmozheimer,


eine Meldung wie „der Kindergarten brennt“ schreckt wohl jeden auf und lässt schlimmste Befürchtungen aufkommen.

Wir, die Freiwillige Feuerwehr Simmozheim, wollen dieses Szenario – gemeinsam mit Einheiten des Rettungsdienstes vom Deutschen Roten Kreuz - trainieren und laden Sie herzlich ein als Zuschauer dabei zu sein. Die Übung findet im Kindergarten „Schillerfalter“ in der Ostelsheimerstr. 28 (bei der Geissberghalle) statt.  Ab 15:45 Uhr begrüßen wir Sie dort und informieren über die Ziele der Übung, den Ablauf und erläutern die laufenden Lösch- und Rettungsmassnahmen. Erstmalig werden Sie Gelegenheit haben, den laufenden Einsatzstellenfunk, über den die Fahrzeuge und die im Einsatz befindlichen Trupps kommunizieren, direkt mitzuhören. Sie bekommen draussen also live alles mit, was im Gebäude passiert und haben praktisch die gleichen Informationen wie der Einsatzleiter. Ebenso erlauben wir uns erstmalig, Ihnen gegen ein kleines Entgelt während der Übung ein kühles Getränk anzubieten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


Ihre Freiw. Feuerwehr Simmozheim 

Hauptversammlung der Kreisjungendfeuerwehr in Simmozheim


Am 02.02. fand in der Geißberghalle in Simmozheim die Hauptversammlung der Kreisjugendfeuerwehr Calw statt.

Bürgermeister Stefan Feigl begrüßte als Hausherr die anwesenden Delegierten der Jugendfeuerwehren des Kreises. Er bedankte sich bei den Betreuern und Jugendleitern, die ihren Teil zur Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen beitragen. Er freute sich, dass sie zusätzlich zum Einsatzdienst auch die Ausbildung des Feuerwehrnachwuchses übernehmen. Auch die Jugendlichen lobte er, da sie Werte wie Solidarität und Kameradschaft ernst nehmen und somit ein guter Nachwuchs für die Einsatzabteilungen sind.

Der Simmozheimer Kommandant Bernd Robertz freute sich über die 23 Jugendfeuerwehren im Kreis, die keineswegs eine Selbstverständlichkeit sind, sondern ein Verdienst der Jugendleiter. Er sah darin aber auch eine Verpflichtung, denn die Jugendfeuerwehren sind eine wichtige Nachwuchsquelle für die Freiwilligen Feuerwehren.

Für den Kreisjugendleiter Michael Kern war es die erste Hauptversammlung, da er im Jahr zuvor neu gewählt wurde. Er freute sich, dass der Mitgliederstand in den Jugendfeuerwehren mit 592 Mädchen und Jungen konstant hoch war. Auch in den 3 Kindergruppen war der Stand mit 92 Mitgliedern nahezu gleich wie im Vorjahr. Er und sein Stellvertreter Enis Savanovic besuchten unter anderem einige Jugendfeuerwehren bei ihren Hauptversammlungen.

Schriftführer Frank Schnürle berichtete unter anderem über den mittlerweile Tradition gewordenen Besuch des Polarion, bei dem alle Jugendlichen viel Spaß hatten. Auch das Zeltlager war ein Highlight des Jahres. Das Kreiszeltlager war auch einer der Hauptpunkte auf der Abrechnung von Kassenwartin Stefanie Becker.

Thomas Welker, der Fachleiter für den Bereich Lager und Fahrten berichtete über die Planung und Durchführung dieses Zeltlagers. Die Vorbereitung dafür hatte bereits Ende 2016 begonnen, bis es dann schließlich im Juni 2017 feierlich mit der Entfachung des Lagerfeuers eröffnet wurde. Programmpunkte waren zum Beispiel Sportturniere, Ausflüge zum Nagolder Wasserturm, in Freibäder und in den Hochseilgarten sowie der Fahnenzug, der von Jubelrufen begleitet wurde. Am Samstag waren die Zelte auch für Besucher geöffnet, die fast den gesamten Fuhrpark der Feuerwehr Nagold, den Gerätewagen Atemschutz aus Calw sowie den Gefahrgutzug bestaunen konnten. Insgesamt waren alle der 263 Teilnehmer begeistert. Für 2019 ist das nächste Zeltlager in Altensteig geplant, in diesem Jahr soll im Sommer ein Ausflug in ein Freizeitbad oder einen Indoor-Spielpark durchgeführt werden.

Unter der Leitung des Dezernenten Dr. Joachim Bley konnte die Entlastung der Vorstandschaft einstimmig beschlossen werden. Auch die anschließende Wiederwahl von Karlheinz Haisst zum Leiter der Raumschaft Enz/Albtal war einstimmig.

Dr. Bley betonte, dass das Freiwillige Feuerwehrwesen die einzige Pflichtaufgabe des Staates ist, die hauptsächlich von Freiwilligen durchgeführt wird. Er berichtete über Neuigkeiten im Kreis, so ist dort eine neue Feuerwehrwerkstatt in zentraler Lage im Kreis in Planung.

Der Leiter des Kreisfeuerwehrverbandes Calw, Klaus Ziegler, betonte nochmals, dass die Jugendfeuerwehr die Zukunft des Rettungs- und Hilfeleistungssystems ist. Dieses System sei überaus kostengünstig und effektiv. Für ihn war die gleichbleibende Mitgliederzahl ein großes Lob an die Betreuer, da in anderen Bereichen die Mitgliederzahlen immer mehr zurück gehen. Auch er lobte den Einsatz der 170 Betreuerinnen und Betreuer, die den Jugendfeuerwehrdienst zusätzlich zum Einsatzdienst betreuten.

Gerne gibt unser Jugendleiter Michael Bahr Ihnen weitere Informationen zur Jugendfeuerwehr in Simmozheim. Sie erreichen ihn unter der E-Mail Adresse dmbahr@gmx.de





Bericht der Hauptversammlung am 20.01.2018


Am 20.01.2018 fand die Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Simmozheim statt.

Bei seinem „Blick in den Rückspiegel“ war Kommandant Bernd Robertz stolz auf die weiter steigende Zahl der Einsatzkräfte, die bei 36 Mitgliedern liegt.

Das Jahr 2017 war mit 13 Einsätzen ein durchschnittliches Jahr, aber dennoch besuchten wieder viele Kameraden die angebotenen Lehrgänge. Auch die Übungsleistung, das heißt die Zahl der Anwesenden pro Übung, war 2017 besonders gut, was der sehr guten Übungsteilnahme und dem neuen Fahrzeug zu verdanken ist.

Der Rückblick in Bildern stellte zum einen die Einsätze der Wehr vor, aber auch Bilder aus den Übungen sowie der Brandübungsanlage Altensteig wurden gezeigt.

Der wichtigste Punkt für den Kommandanten waren jedoch die Menschen, die er exemplarisch am Ende seiner Präsentation zeigte.


In ihrem Bericht stellte die Schriftführerin Stefanie Erdmann die Aufgaben des Ausschusses vor. Sie gab auch einen kurzen Rückblick auf die Aktivitäten der Feuerwehr außerhalb des Übungs- und Einsatzdienstes, wie zum Beispiel der Fahrzeugübergabe und Dorfhocketse.


Kassier Christoph Gäckle konnte einen guten Kassenstand verzeichnen, was vor allem der Fahrzeugübergabe zu verdanken war. Er hofft für 2018 auf einen ähnlich erfolgreichen Tag der offenen Türe, da auf der Ausgabenseite ein Ausflug für die Kameradinnen und Kameraden geplant ist.


Michael Bahr, der Leiter der Jugendfeuerwehr, berichtete wieder von einem ereignisreichen Jahr. Neben dem Nachtumzug in Calw nahmen die Jugendlichen auch bei einer Skiausfahrt, zwei Hochzeiten und der Weihnachtsfeier teil. Ein toller Punkt war auch der Besuch der Luftrettung in Leonberg, bei dem der Rettungshubschrauber von nahem bestaunt werden konnte.


Der Leiter der Alterswehr, Ernst Dittus, übernahm den kulturellen Teil, da die Alterswehr im letzten Jahr an verschiedenen Aufführungen, Lehrfahrten und Besuchen der Gartenschau und des Gasometers teilgenommen hatte.


In seinem Grußwort bezeichnete Bürgermeister Stefan Feigl die engagierten Bürger als Kitt, der die Gesellschaft zusammen hält. Er freute sich auch über das Engagement der Jugendfeuerwehr, die die Zukunft der Feuerwehr sind. Ihnen kann man Sinn und Halt geben und zeigen, dass Engagement Spaß macht. Anschließend konnte er die einstimmige Entlastung der Funktionsträger verkünden.


Sven Linkenheil und Daniel Schilling wurden als Kassenprüfer wiedergewählt, anschließend standen die Ehrungen und Beförderungen an.


Susanne Steinhoff, Etienne Jourdan, Jan Läpple und der entschuldigte Marc Lechler wurden in die Einsatzabteilung aufgenommen.

Hannes Auwärter und Oliver Wolf wurden zum Feuerwehrmann befördert.

Rolf Erdmann, Martin Spenke und Anette Krießler wurden zur Oberfeuerwehrfrau bzw. zum Oberfeuerwehrmann befördert, sowie Christian Wittmann zum Löschmeister.

Günter Gerwig wurde auf eigenen Wunsch in die Alterswehr verabschiedet, und gleichzeitig wurde ihm für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr das Feuerwehrehrenkreuz in Silber überreicht.

Ernst Dittus und Hans-Peter Knobel erhielten ihre Urkunden für die Wiederwahl als Leiter der Alterswehr und dessen Stellvertreter.

Christian Jetter wurde als Stellvertretender Jugendleiter verabschiedet, Tobias Steinke als neuer Stellvertreter begrüßt. Auch Michael Bahr erhielt die Urkunde für die Wiederwahl als Jugendleiter, bei ihm Stand aber noch eine weitere Ehrung an: Für das 20-jährige Jubiläum der Jugendfeuerwehr, das 15-jährige Jubiläum als Jugendleiter und das 25-jährige Dienstjubiläum hatte Bernd Robertz mit den Jugendlichen aus der Jugendfeuerwehr ein Video gedreht, das er dem gerührten Jugendleiter präsentierte. Anschließend übergab er Michael ebenfalls das Feuerwehrehrenkreuz in Silber.


Als Ausblick stellte Bernd Robertz die vier großen Themen „Mannschaftsstärke“, „Lernende Organisation“, „Fuhrpark 202X“ und „Einsatzvorbereitung vor. Zum einen müsse die Mannschaftsstärke weiter vor allem in der Tagesverfügbarkeit gestärkt werden. Zum anderen müssen diese Kräfte aber auch konstant fortgebildet sowie durch eine gute Einsatzvorbereitung geschult werden. Auch die technische Ausstattung müsse sich immer am aktuellen Stand der Technik orientieren, um einen sicheren und guten Einsatzablauf zu garantieren. 


Zum Abschluss bedankte sich der Kommandant bei allen für ihre Hilfe und Unterstützung.



Etienne Jourdan, Susanne Steinhoff, Jan Läpple und Ausbilder Florian Frey
Martin Spenke, Rolf Erdmann, Anette Krießler, Kommandant Bernd Robertz und Ausbilder Florian Frey
Günter Gerwig, Kommandant Bernd Robertz, Ausbilder Florian Frey und Bürgermeister Stefan Feigl

Wir sind für SIE da und wollen IHNEN helfen!


24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr, ob es hell ist oder dunkel, kalt oder warm, regnet oder schneit.  Aber, kommen wir zu Ihnen auch durch?




Bitte achten Sie beim Parken von Fahrzeugen darauf, dass Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst jederzeit ungehindert passieren können!

Nach §12 Abs.1 StVO ist das Halten und Parken – auch ohne besondere Beschilderung – an engen und unübersichtlichen Stellen unzulässig. Eine Stelle gilt als eng, wenn die verbleibende Fahrbahn-breite weniger als 3,05 m beträgt (2,55 m max. Fahrzeugbreite der Einsatzfahrzeuge plus 25 cm links und rechts)!


Bitte bedenken Sie, auch SIE könnten unsere Hilfe einmal dringend benötigen!


Ihre Feuerwehr



Bild: Freiw. Feuerwehr Simmozheim. Nachgestellte Szene

© Freiwillige Feuerwehr Simmozheim